Advertorial: Lichtspiel-Fassade aus Kebony

Künstlerhaus in Norwegen
(in: BAUKULTUR 4_2020, S. 35)

Das auffälligste Detail des Künstlerhauses, das leichte Holzgitter auf der Fassade, erzeugt über den ganzen Tag hinweg ein komplexes Spiel aus Licht und Schatten. Gleichzeitig lässt es viel Licht herein und lenkt das Auge auf die Öffnung an der Rückseite, die den Blick auf das felsige Ufer und die dahinterliegende Nordsee freigibt. Bei Dunkelheit wirkt die Holzfassade wie ein Sichtschutz und gewährleistet die gewünschte Privatsphäre. Nun gewann der norwegische Holzhersteller Kebony mit dem Projekt den Surface Design Award 2020 in der Kategorie „Housing Exterior“.

Kebony Ivar Kvaal 1

Langlebiges Hochleistungsholz
Auf einer Insel an der Südküste Norwegens haben die Architekten vom Atelier Oslo eine bemerkenswerte Zuflucht geschaffen, die sich harmonisch in die felsige Uferlandschaft fügt. Alle hölzernen Außenkonstruktionen, vom kleinen Steg mit Treppe am Eingang über das lichtdurchflutete Flachdach bis hin zum kunstvollen Rahmengerüst, wurden mit nachhaltigen Kebony Character Dielen realisiert. Für alle äußeren Holzelemente wurde Kebony Character eingesetzt. Die spezielle Kebony Technologie macht aus FSC-zertifiziertem Weichholz widerstandsfähiges, langlebiges Hochleistungsholz, das kaum gewartet werden muss und sich optimal für Bauten in rauen Küstenregionen eignet. Mit der Zeit entwickelt das dunkelbraune Holz eine natürliche silbergraue Patina und passt sich dadurch weiter an das felsige Territorium an.

Holz, Glas und Beton
Die Aufgabe für das Atelier Oslo bestand darin, einen friedlichen Rückzugsort für zwei Künstler zu schaffen, an dem sie nachdenken, neue Ideen entwickeln und arbeiten können. Das Gebäude sollte hell, besinnlich und naturnah gelegen sein. Diesen Vorgaben folgend kreierten die Architekten einen Komplex aus Holz, Glas und Beton, der die Grenzen von innen und außen verschwimmen lässt.

Kebony Ivar Kvaal 2

Innenraum als Teil der Landschaft
Von einem höher gelegenen Felshügel führt ein kleiner Steg mit Treppe aus Kebony Holz zum Eingang und markiert den Übergang zur Bleibe auf der Insel. Dahinter wartet ein großzügiger, offener Innenraum mit Böden und Treppen aus Beton, die das Innere des Gebäudes mit der äußeren Felslandschaft verbinden und dadurch den Eindruck erwecken, Teil der Natur zu sein. Die äußere Hülle des Hauses besteht aus einer vorgefertigten Holzkonstruktion, die nachträglich auf den fertigen Böden platziert und verankert wurde. Durch die Glaswände und Oberlichter, die in die hölzernen Decke integriert wurden, gelangt zu jeder Tageszeit Licht in die Innenräume. Aus den Betonböden wachsen Küche, Bad und Kamin, um den Bewohnern wie auf dem Felsen liegende Möbel zu dienen. Kurze Treppen führen zu kleinen Plateaus, die als Entspannungs- oder Arbeitsnischen genutzt werden können. „Die Betonböden und Treppen lösen die Trennung von innen und außen auf“, erklären die Architekten. „Der Innenraum wird Teil der Landschaft, und das Gehen in und um das Haus wird zum einzigartigen Erlebnis, bei dem die unterschiedlichen Qualitäten des Standorts Teil der Architektur werden.“

www.kebony.de

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