“Meet the World of Building Greening in Berlin!”

Nach dem großen Erfolg im Jahre 2017 mit über 800 Teilnehmenden findet der Weltkongress Gebäudegrün 2020 wieder in Berlin statt. Interessierte aus der ganzen Welt werden vom 16.-18. Juni 2020 dabei sein, um auf diesem Kongress mit etwa 100 Vorträgen in fünf parallelen Vortragsreihen die internationale Fachkompetenz zur Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung zu hören und sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.

Stromatolithe Skyscraper, © Julia Brownlee_NOAA (city), Paul Harrison (microbialites), Jonathon Keats (illustration)

Bereits heute prognostizieren Klimawissenschaftler, wie Menschen versuchen werden, den Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs zu entgehen, indem sie von der Peripherie ins Landesinnere ziehen. Vor diesem Hintergrund entwickelt der Experimentalphilosoph Jonathon Keats in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP derzeit ein revolutionäres Stadtplanungsschema, das die Konsequenzen des Klimawandels städtebaulich neu denkt.

Wohnprojekt BAMBOS von Marcel Breuer (Foto: Stiftung Bauhaus Dessau)

Ein gemeinsames Projekt von Google Arts & Culture und Stiftung Bauhaus Dessau ist seit Ende November 2019 online: Die Ausstellung "Bauhaus Everywhere – Traces of a design school in our everyday lives". Sie zeigt, wie das Bauhaus bis heute Architektur, Design und unseren Alltag beeinflusst – und macht gleichzeitig wichtiges Material für die internationale Bauhaus-Forschung zugänglich.

Öffentliche Aufträge sind nur dann in einem europaweiten Vergabeverfahren unter Anwendbarkeit der europäischen Vergaberichtlinien und somit auch des GWB, VgV, VOB/A-EU und weiteren kartellvergaberechtsrelevanten Vorschriften auszuschreiben, wenn ihre Auftragswerte die maßgeblichen EU-Schwellenwerte überschreiten. Unterhalb dieser Schwellenwerte ist das Haushaltsvergaberecht anzuwenden.

Das Architektenkollektiv unter der Leitung von Wilfried Stallknecht (2. v. r.), das 1967 Pläne für das „sozialistische Musterdorf“ Ferdinandshof (Bezirk Neubrandenburg, bei Ueckermünde) entwickelte

Die weitgehende Abschaffung privater Architekturbüros und die Übertragung der Arbeit auf Architektur- und Planungskollektive seit Anfang der 1950er Jahre in der DDR hatten weitreichende Folgen sowohl für das bis dahin tradierte Berufsbild des Architekten als auch für das praktische Arbeiten in der Architektur.

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